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Urtikaria

Von Dr. Pascal Bafteh · zuletzt aktualisiert 09/2026

Urtikaria: flüchtige, erhabene, blassrote Quaddeln mit Reflexerythem am Rumpf eines Kindes
Gzzz, „Urticaria child“, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Quelle
Urtikaria: umschriebene Quaddel am Oberarm nach Eiswürfel-Provokationstest (Foto: Allergyresearch (ECARF), Wikimedia Commons, CC BY 4.0)
Allergyresearch (ECARF), „Cold-induced urticaria", CC BY 4.0, via Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Quelle

Definition & Klassifikation

Pathomechanismus

Die gemeinsame Endstrecke

Wie die Mastzelle angeschaltet wird — zwei Endotypen der CSU

Bei der chronischen spontanen Urtikaria unterscheidet man heute zwei Wege, auf denen der Körper seine eigenen Mastzellen aktiviert. Beide enden an derselben Zelle, unterscheiden sich aber im Antikörper, im Zielantigen und im Therapieansprechen.

Warum die Unterscheidung praktisch zählt

Kurzfassung der klassischen Einteilung

Differenzialdiagnosen

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Quellen (Auswahl)

  1. Kaplan AP, Lebwohl M, Giménez-Arnau AM, Hide M, Armstrong AW, Maurer M. Chronic spontaneous urticaria: Focus on pathophysiology to unlock treatment advances. Allergy. 2023;78(2):389-401.
  2. Kolkhir P, Bonnekoh H, Metz M, Maurer M. Chronic Spontaneous Urticaria: A Review. JAMA. 2024;332(17):1464-1477.
  3. Zuberbier T, Aberer W, Brehler R, et al. S3-Leitlinie Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Urtikaria. Deutschsprachige Adaptation der internationalen S3-Leitlinie (AWMF-Register-Nr. 013-028). Stand: April 2022.

Weitere Allergien und Ekzeme

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